Feueraal - Mastacembelus erythrotaenia 35,0 - 40,0 cm

Feueraal - Mastacembelus erythrotaenia 35,0 - 40,0 cm
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  • ZM4452
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Produktinformationen "Feueraal - Mastacembelus erythrotaenia 35,0 - 40,0 cm"

Der Feuerstachelaal ist friedlich und kann gut mit friedlichen größeren Fischen vergesellschaftet werden. Die Tiere werden bis zu 100 cm lang. Man muss bedenken, dass sich Aale gerne verstecken und oft nur zur Fütterung sichtbar werden. Zudem sind sie dämmerungs- bis nachtaktiv. Beifische sollten groß sein, da kleine Fische meist als Nahrung angesehen werden.

Ein Feuerstachelaal kann ab einer Beckengröße von mindestens 150 cm Länge gehalten werden. Da er sich gerne eingräbt, sollte man Sand oder feinen Kies  als Bodengrund verwenden. Die Haltung ist bei eienr  Temperatur von 23°C - 26°C und einem pH-Wert von 6,0 - 7,5 problemlos möglich. Zur Vergesellschaftung eignen sich größere asiatische Fischarten der oberen Beckenbereiche. Kleinere Fische werden von dem dämmerungs- und nachtaktiven Räuber als Nahrung betrachtet.

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Informationsblatt zu Stachelaale

Die Stachelaale sind überaus interessante Aquarienfische, die häufig attraktiv sind und ausgesprochen zutraulich werden können. Deshalb werden sie von Aquarianern trotz ihrer mitunter beachtlichen Größe gerne gepflegt. Sie werden der Ordnung der Kiemenschlitzaalartigen (Synbranchiformes) zugerechnet. Charakteristisch für diese Fische sind der aalartige und schlanke Körper und der sehr spitz zulaufende Kopf. Die beliebtesten Arten sind der Feueraal sowie der Pfauenaugen-, Indische Zwerg-, der Gürtel- und der Marmor-Stachelaal.

Haltung
Sehr gesellige Fische, die gerne in der Gruppe an einem Platz (z.B. in einer Röhre) liegen. Deshalb sollte man zumindest 5-6 Tiere einer Art pflegen. Stachelaale sind ausgesprochen neugierig und geschickt und finden schnell Lücken in der Aquarienabdeckung, um zu entkommen. Deshalb sollte das Aquarium sehr gut abgedeckt sein!

Größe
Die meisten Arten werden recht groß, M. siamensis erreicht bis zu 30 cm, M. zebrinus 45 cm. Noch größer werden M. armatus (90 cm) und M. erythrotaenia (100 cm). Zu den kleinsten Stachelaalen zählen M. pancalus (18 cm) und M. circumcinctus (20 cm).

Alter
Bei guter Pflege können die meisten Arten sicherlich ein Alter von mindestens 10 Jahren erreichen.

Aquarium
Zur artgerechten Pflege der meisten Fische sind große Aquarien notwendig. Für viele Arten sind 300 Liter das Minimum. Für die kleinen M. pancalus und M. circumcinctus sind sicherlich bereits Aquarien ab 200 Liter Inhalt geeignet. Riesen wie der Feueraal benötigen deutlich größere Aquarien. Stachelaale bevorzugen feinen Bodengrund, in den sie sich auch gerne vergraben. Eine Einrichtung aus Steinen und Holzstücken schafft für die Tiere die nötigen Versteckmöglichkeiten. Auch in Röhren (z.B. Bambus) halten sie sich gerne auf. In bepflanzten Aquarien fühlen sich diese Aale wohl.

Ernährung
Die Tiere sind Fleischfresser und lassen sich gut mit Lebend-, Frost- und Trockenfutter ernähren. Stachelaale verlieren oft gänzlich ihre Scheu und fressen das Futter direkt aus der Hand.

Wasserparameter
Stachelaale lassen sich in der Regel problemlos in Leitungswasser mit einer Härte von bis zu 25 °dGH bei einem pH-Wert von 6,0-7,5 pflegen. Die Wassertemperatur sollte zwischen 23 und 27 °C liegen. Einige Arten können auch in leichtem Brackwasser (3-5 g Meersalz/Liter) gepflegt werden.

Verhalten und Vergesellschaftung
Stachelaale sind vor allem dämmerungs- und nachtaktiv, weshalb sie in Aquarien mit gedämmter Beleuchtung (z.B. durch  Schwimmpflanzen) deutlich häufiger zu sehen sind. Es handelt sich vor allem in der Jugend um sehr gesellige Fische, die gerne in der Gruppe an einem Platz (z.B. in einer Röhre) liegen. Deshalb sollte man zumindest 5-6 Tiere einer Art pflegen. Zwar sind diese Fische friedlich und deshalb mit verschiedensten Fischarten mit ähnlichen Ansprüchen zu vergesellschaften, diese sollten aber nicht zu klein sein, da sie sonst gefressen werden könnten.

Geschlechtsunterschiede
Die Geschlechter sind farblich nicht zu unterscheiden. Die Weibchen sind an ihrer fülligeren Bauchpartie zu erkennen.

Vermehrung
Diese Fische sind im Aquarium durchaus vermehrbar. Der Augenfleck-Stachelaal soll an der Wasseroberfläche laichen und seine Eier dabei verstreuen. Gürtelstachelaale sollen ihre klebrigen Eier an kleinen Steinen anheften.


Die Fotos der gezeigten Tiere im Shop geben Beispielbilder wieder, wie die Tiere aussehen können. Da es sich um lebende Tiere handelt, treten aufgrund der Natur Abweichungen von Färbung, Form der Flossen, Größe etc. auf.

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