Pseudomugil gertrudae ARU II -RARITÄT!!! - Geflecktes-Blauauge / Blauaugen Regenbogenfisch

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Produktinformationen "Pseudomugil gertrudae ARU II -RARITÄT!!! - Geflecktes-Blauauge / Blauaugen Regenbogenfisch"

Pseudomugil gertruda ARU II weist eine intensivere Gelbfärbung in den Flossen als der normale P. gertudae auf welchen diese gänzlich fehlen. Die indonesischen Aru-Inseln liegen ca. 150 km südlich von Neu Guinea. Auch die Fundortvariante ARU II weis einen länglichen, etwa 30 mm langen Körper auf, der halbtransparent silbrig-blau oder goldgelb gefärbt ist. Einige Schuppenreihen sind teils schwarz gesäumt, sodass sich der Eindruck eines Gittermusters ergibt. Die Augen sind blau gefärbt. Das Gelfeckte-Blauauge ist problemlos im Aquarium zu halten und zu vermehren. Er fühlt sich wohl bei Temperaturen zwischen 22°C und 26 °C und benötigt einen pH-Wert zwischen 7,0  und 8,0 bei mittelhartem Wasser. Aufgrund ihrer Schwimmfreudigkeit sollte das Aquarium mindestens 60 besser 80 Liter Wasser fassen. Es sollte immer eine Gruppe ab etwa sechs bis zehn Individuen gehalten werden.

Informationsblatt zu Regenbogen- und Ährenfischen

Obwohl die Ährenfischartigen eine weltweite Verbreitung vor allem in den Tropen und Subtropen besitzen, werden in der Aquaristik fast ausschließlich die meist sehr farbigen Regenbogenfischverwandten (Melanotaenioidei) gepflegt . Hierzu gehören neben den Regenbogenfischen die Madagassischen Ährenfische, die Blauaugen und die Sonnenstrahlfische. Die am häufigsten gepflegten Arten sind der Gabelschwanz-, der Diamant-, der Lachsrote und der Blau-gelbe Regenbogenfisch sowie der Celebes-Sonnenstrahlfisch.

Haltung
Da die meisten Arten gesellig leben, sollten sie zumindest in einer kleinen Gruppe von 5-6 Tieren gepflegt wer-den.

Größe
Die kleinen Blauaugen (z. B. Pseudomugil furcatus) werden nur etwa 4-6 cm groß, die Regenbogenfische der Gattung Melanotaenia und Glossolepis sowie die Madagassischen Ährenfische können 12-15 cm Länge erreichen. Marosatherina ladigesi wird etwa 7 cm, Iriatherina werneri 5 cm lang.

Alter
Bei guter Pflege können vor allem die großen Arten im Aquarium ein Alter von 10-12 Jahren erreichen, die kleineren werden meist nicht älter als 5 Jahre.

Aquarium
Zur Pflege der kleineren Arten eignen sich bereits Aquarien ab 54 Litern Inhalt. Für die größeren Regenbogenfische (z. B. Melanotaenia oder Glossolepis) sind hingegen Becken ab 200 Liter aufwärts anzuraten. Regenbogenfische und ihre Verwandten lieben dicht bepflanzte Aquarien, wobei allerdings außerhalb des Pflanzendickichts noch genügend Schwimmraum vorhanden bleiben sollte. Eine leichte Strömung ist für einige Arten (z.B. für die Blauaugen) durchaus wünschenswert.

Ernährung
Es handelt sich bei diesen Fischen um Allesfresser, die außer mit Lebend- und Frostfutter auch mit verschiedenen Trockenfuttersorten ernährt werden können. Während die Regenbogenfische recht große Brocken bewältigen können, sollten die Blauaugen feineres Futter erhalten.

Wasserparameter
Die meisten Arten lassen sich problemlos in Leitungswasser mit einer Gesamthärte von bis zu 25 ° dGH pflegen. Da sie vor allem aus Gewässern mit höheren pH-Werten stammen, ist ein Absinken des pH-Wertes unter pH 6 unbedingt zu vermeiden. Der pH-Wert sollte zwischen 6,0 und 8,0 liegen. Die Temperaturansprüche variieren leicht, die Mehrzahl der Arten ist gut bei 22-28 °C zu pflegen.

Verhalten und Vergesellschaftung
Die Regenbogenfische und ihre Verwandten sind überaus friedliche Aquarienfische und eignen sich deshalb gut zur Vergesellschaftung mit vielen friedlichen Fischarten mit ähnlichen Ansprüchen. Da die meisten Arten gesellig leben, sollten sie zumindest in einer kleinen Gruppe von 5-6 Tieren gepflegt werden. Besonders in den Morgenstunden balzen die Männchen häufig in den prächtigsten Farben mit weit abgespreizten Flossen um die Gunst der Weibchen.

Geschlechtsunterschiede
Die Männchen der Regenbogenfische sind in der Regel farbiger und etwas hochrückiger. Bei den Blauaugen sind die Männchen  attraktiver und zeigen vergrößerte Flossen.

Vermehrung
Die Fische dieser Gruppe sind Haftlaicher und legen ihre klebrigen Eier bevorzugt in feinfiedrige Pflanzen ab. Brutpflege betreiben sie nicht. Züchter benutzen meist Laichmops zum Sammeln der Eier. Die Jungfische benötigen sehr feines Erstfutter, sind aber von fortgeschrittenenAquarianern nicht schwierig aufzuziehen.


Die Fotos der gezeigten Tiere im Shop geben Beispielbilder wieder, wie die Tiere aussehen können. Da es sich um lebende Tiere handelt, treten aufgrund der Natur Abweichungen von Färbung, Form der Flossen, Größe etc. auf.

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