Zwerg-Fiederbartwels - Microsynodontis batesii 2,0 cm

Zwerg-Fiederbartwels - Microsynodontis batesii 2,0 cm
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Produktinformationen "Zwerg-Fiederbartwels - Microsynodontis batesii 2,0 cm"

Zwergfiederbartwelse werden ca. 8 cm lang und unterscheiden sich von Synodontis durch den schlankeren und gestreckteren Körper. Es  sind friedliche Schwarmfische, die sich gut für eine Pflege im Gesellschaftsaquarium eignen. Sie lassen sich in Leitungswasser mit  pH 6,5  - 7,5 halten. Zur Pflege empfehlen sich eine Gruppe von 4 Tieren und eine Wassertemperaturen von 22°C - 25 °C Grad.

Informationsblatt zu afrikanische Welse

Die kleineren Welse Afrikas sind keine abgeschlossene systematische Einheit. Es handelt sich dabei um verschiedene Gattungen von Welsen, von denen nur wenige in der Aquaristik verbreitet sind. Von Bedeutung sind vor allem die Familien der Fiederbartwelse (Mochokidae), der afrikanischen Stachelwelse (Claroteidae), der Glaswelse (Schilbeidae) und der Kiemensackwelse (Clariidae). Die beliebtesten Arten sind der Rückenschwimmende Kongowels, der Schwalbenschwanz- Glaswels sowie der Schmuckflossen- und der Zwerg-„Kuckucks“-Fiederbartwels.

Haltung
Paarweise oder keline Gruppen. Die Glaswelse sind Schwarmfische, die zumindest in einer kleinen Gruppe von 5-10 Tieren gepflegt werden sollten.

Größe
Die Zwerge der Gattung Microsynodontis erreichen nur eine Länge von 3-10 cm, die Synodontis werden meist 10-30 cm groß, einige Arten erreichen sogar mehr als 50 cm Länge (z.B. S. angelicus). Die Glaswelse bleiben in der Regel klein (8-10 cm), Aalwelse und Parauchenoglanis werden 20-30 cm groß.

Alter
Bei guter Pflege können viele Synodontis im Aquarium mehr als 20 Jahre alt werden, die meisten Arten erreichen sicherlich 6-10 Jahre.

Aquarium
Zur Pflege der kleineren afrikanischen Welse (z.B. Microsynodontis, S. lucipinnis, S. nigriventris) eignen sich bereits Aquarien ab 54 Litern Inhalt. Für einen Schwarm von Glaswelsen oder für die etwas größer werdenden Synodontis sollte man jedoch zumindest 100-200 Liter Aquarienvolumen vorsehen. Die größeren Arten benötigen natürlich dementsprechend größere Aquarien ab 300 Liter. Das Einbringen von Steinen und Hölzern ist wichtig, um Verstecke für die Tiere zu schaffen. Die meisten Arten fühlen sich in nicht zu hellen Aquarien am wohlsten und lassen sich deshalb gut in dicht bepflanzten Aquarien pflegen.

Ernährung
Bei diesen Welsen handelt es sich in der Regel um Alles- oder Fleischfresser, die gut mit Lebend- und Frostfutter, aber auch mit  Trockenfutter zu ernähren sind. Es gibt unter den Fiederbartwelsverwandten auch Aufwuchsfresser (z.B. einige Synodontis und Chiloglanis), die auch vegetarische Kost angeboten bekommen sollten.

Wasserparameter
Die meisten afrikanischen Welse fühlen sich in Wasser mit einer Gesamthärte von bis zu 25 ° dGH wohl. Für die westafrikanischen Arten empfiehlt sich ein pH-Wert von 6,0-7,5, für die Ostafrikaner 7,0-8,5. Die Wassertemperatur sollte für den Großteil der Arten zwischen 23° und 28°C liegen.

Verhalten und Vergesellschaftung
Viele dieser Welse sind dämmerungs- oder nachtaktiv. Einige Fiederbartwelse sind Rückenschwimmer. Es handelt sich meist um friedliche Fische, manche Synodontis sind revierbildend. Die Glaswelse sind Schwarmfische, die zumindest in einer kleinen Gruppe von 5-10 Tieren gepflegt werden sollten. Die Möglichkeiten der Vergesellschaftung mit anderen Fischen sind vielfältig, .B. mit afrikanischen Barben, Buntbarschen oder Salmlern.

Geschlechtsunterschiede
Die Geschlechtsunterschiede sind bei den afrikanischen Welsen oft nicht besonders auffällig. Vielfach sind es Unterschiede in der Größe und den Körperproportionen. Die Geschlechter einiger Synodontis unterscheidet man auch an der Form der Genitalpapille.

Vermehrung
Viele Arten wurden schon im Aquarium vermehrt. Die afrikanischen Welse zeigen die verschiedensten Brutpflegestrategien. Neben Streulaichern gibt es Substrat-, Höhlen- und Maulbrüter. Und es gibt echte und falsche Kuckuckswelse. Synodontis multipunctatus und S. grandiops schieben ihre Eier Cichliden zur Brutpflege unter, S. petricola und S. lucipinnis wurden zunächst für Kuckuckswelse gehalten, verstreuen aber ihre deutlich kleineren Eier.


Die Fotos der gezeigten Tiere im Shop geben Beispielbilder wieder, wie die Tiere aussehen können. Da es sich um lebende Tiere handelt, treten aufgrund der Natur Abweichungen von Färbung, Form der Flossen, Größe etc. auf.

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Kundenbewertungen für "Zwerg-Fiederbartwels - Microsynodontis batesii 2,0 cm"
20.07.2017

Sehr kleine Fische

Super Fische klein aber fein gehn jetzt noch in meinem Aquarium unter aber hoffe das es ihnen bei mir gut geht und dann auch wachsen.

23.12.2016

Schöne und kräftige Tiere

Sehr schöne und kräftige Tiere. Leider wurden statt der bestellten 4 Stück nur zwei geliefert und durch andere ersetzt.

Admin 24.12.2016

Wenn dann bitte auch richtig erzählen das wir die Tiere nicht einfach ausgetauscht hatten und wir das mit Ihnen vorher telefonsich abgesprochen wurde da leider nur noch 2 Tiere verfügbar uns Sie damit einverstanden waren.

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