Jaguarwels-Onca RARITÄT - Liosomadoras oncinus 9,0 - 14,0 cm

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Produktinformationen "Jaguarwels-Onca RARITÄT - Liosomadoras oncinus 9,0 - 14,0 cm"

Die Art erreicht eine Maximallänge von etwa 17 cm. Es handelt sich um einen in der Pflege völlig unproblematischen Wels, der vor allem nächtlich aktiv ist, aber zur Fütterung auch tagsüber aus seinen Verstecken hervorkommt. Trotz ihrer großen Maulspalte handelt es sich nicht um Räuber. Die empfohlene Beckengröße beträgt für ein Pärchen mindestens 120 cm und sollte nicht untrschritten werden. Die Wasserwerte sollten bei einem pH-Wert von 5,0 - 7,0 und einer Wassertemperatur von 20°C - 34°C liegen.

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Informationsblatt zu südamerikanische Welse

Die Welse des südamerikanischen Kontinents sind in der Aquaristik um ein Vielfaches populärer als die asiatischen und afrikanischen Vertreter dieser Fischgruppe. Neben den Panzer- und Harnischwelsen gibt es noch zahlreiche weitere Welsfamilien, die interessante
Aquarienfische beinhalten. Besonders gerne gepflegt werden die kleineren Vertreter der Antennenwelse (Pimelodidae), der Bratpfannenwelse (Aspredinidae), der Dornwelse (Doradidae) und der Hummelwelse (Pseudopimelodidae). Die beliebtesten Arten sind der Engelsantennenwels, der Hummelwels, der Bratpfannenwels sowie der Linien- und Sterndornwels.

Haltung
Eine Haltung kann bei den Zwergkugelfischen in einer Gruppe von 3 oder mehr Tieren erfolgen. Die größeren Kugelfische sind Einzelgänger und sollten einzeln gehalten werden.

Größe
Die kleinen Hummelwelse erreichen nur eine Länge von 5-10 cm, viele Bratpfannenwelse werden 7-12 cm lang. Linien- und Sterndornwelse werden 15-20 cm groß, Engelsantennenwelse 12-14 cm.

Alter
Bei guter Pflege können die meisten Arten sicherlich ein Alter von mindestens 6 Jahren erreichen. Einige Dornwelse wurden bereits bis zu 30 Jahre alt.

Aquarium
Zur Pflege der kleineren südamerikanischen Welse (z.B. die Microglanis oder die sich wenig bewegenden Bratpfannenwelse) eignen sich bereits Aquarien ab 54 Liter Inhalt. Für die etwas größeren Arten sind 100-200 Liter anzuraten, viele Dornwelse und Antennenwelse benötigen allerdings mindestens 300 Liter. Das Einbringen von Steinen und Hölzern ist wichtig, um Verstecke für die Tiere zu schaffen. Die Welse lassen sich recht gut in dicht bepflanzten Aquarien pflegen.

Ernährung
Bei diesen Pfleglingen handelt es sich in der Regel um Alles- oder Fleischfresser, die gut mit Lebend- und Frostfutter, aber auch mit Trockenfutter zu ernähren sind. Viele dieser Fische (z.B. Engelsantennen- oder Bratpfannenwelse) fressen unter Umständen auch kleinere Fische, wenn man sie falsch vergesellschaftet.

Wasserparameter
Die meisten südamerikanischen Welse fühlen sich in Wasser mit einer Gesamthärte von bis zu 20 ° dGH bei einem pH-Wert von 6,0-7,5 wohl. Die Wassertemperatur sollte für den Großteil der Arten zwischen 24° und 29 °C liegen. Die seltener importierten Welse aus
dem südlichen Südamerika sollten jedoch besser bei 18-25 °C gepflegt werden.

Verhalten und Vergesellschaftung
Viele dieser Welse sind dämmerungs- oder nachtaktiv und verstecken sich tagsüber gewöhnlich. Die Dornwelse sind meist nur nachts oder zur Fütterung zu beobachten. Sie können gut hörbare Geräusche erzeugen. Die Bratpfannenwelse liegen tagsüber häufig gut sichtbar auf dem Boden herum und verlassen sich auf ihre Tarnung (sie imitieren Blätter). Hummel- und Antennenwelse schwimmen gewöhnlich aktiver durch das  Aquarium. Einige Dorn- und Antennenwelse sind Schwarmfische, die zumindest in einer kleinen Gruppe gepflegt werden sollten. Die meisten sind allerdings friedliche Einzelgänger. Die Möglichkeiten der Vergesellschaftung mit anderen Fischen sind vielfältig, z.B. mit Salmlern oder Buntbarschen.

Geschlechtsunterschiede
Die Geschlechtsunterschiede sind bei diesen südamerikanischen Welsen oft nicht besonders auffällig. Vielfach sind es Unterschiede in der Größe und in den Körperproportionen. Bei den Trugdornwelsen besitzen die Männchen oft modifizierte Flossen..

Vermehrung
Einige dieser Welse wurden bereits im Aquarium vermehrt. Besonders die Trugdornwelse, die eine innere Befruchtung besitzen, sind recht gut nachzuzüchten. Zuchterfolge bei Hummel- und Bratpfannenwelsen sind seltener. Professionelle Züchter vermehren auch die
Linien- und Sterndornwelse durch den Einsatz von Hormonen.


Die Fotos der gezeigten Tiere im Shop geben Beispielbilder wieder, wie die Tiere aussehen können. Da es sich um lebende Tiere handelt, treten aufgrund der Natur Abweichungen von Färbung, Form der Flossen, Größe etc. auf.

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