Rotstrich- Apistogramma - Apistogramma hongsloi

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Produktinformationen "Rotstrich- Apistogramma - Apistogramma hongsloi"

Männchen des Rotstrich-Apistogrammas erreichen eine Körperlänge von bis zu sieben Zentimeter. Weibchen bleiben deutlich kleiner und erreichen ausgewachsen eine Körperlänge von bis zu viereinhalb Zentimeter. Rotstrich-Apistogramma gelten als eine robuste und anpassungsfähige Art und können mit Salmlern und ruhigen Cichliden vergesellschaftet werden.Sie gedeihen jedoch am besten in Aquarien mit weichem Wasser und einem pH-Wert im sauren Bereich. Für die Haltung im Aquarium sollte das Wasser einen pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5 haben und 24°C bis 28 °C warm sein.

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Informationsblatt zu südamerikanische Zwergbuntbarsche

Die südamerikanischen Zwergbuntbarsche stellen keine eigenständige systematische Gruppe dar. Sie gehören wie die Großcichliden der Familie Cichlidae an. Als Zwergbuntbarsche werden die Arten der Gattungen Apistogramma, Apistogrammoides, Biotoecus, Crenicara, Dicrossus, Laetacara, Nannacara, Taeniacara, Teleocichla sowie die Hechtbuntbarsche der Crenicichlaregani- Gruppe bezeichnet. Die in der Aquaristik beliebtesten Arten sind der Schmetterlings-, der Agassiz´, der Kakadu-, der Gelbe, der Villavicencio- und der Schachbrett- Zwergbuntbarsch.

Haltung
Damit sich die Tiere wirklich wohlfühlen sollen als Pärchen oder in Gruppen von mindestens 5 Fsiche gehalten werden.

Größe
Die kleinsten Zwergbuntbarsche sind die Apistogrammoides, die nur 3-4 cm Länge erreichen. Die größten Arten sind die Crenicara, die bis zu 12 cm groß werden, sowie die Crenicichla und Teleocichla (bis 15 cm). Die meisten Zwergbuntbarsche erreichen 5-8 cm, A. steindachneri sowie die Dicrossus-, Laetacara-Arten 8-9 cm.

Alter
Bei guter Pflege erreichen viele dieser Fisch im Aquarium ein Alter von 3-5 Jahren.

Aquarium
Zur Pflege eines Pärchen oder eines Harems der kleineren Arten reicht ein Aquarium mit 54 Liter Inhalt völlig aus. Zur Pflege einer Gruppe kleiner oder für die größeren Zwergbuntbarsche sollte man jedoch zumindest 100-200 Liter anbieten. Es sollten ausreichend
Verstecke in Form von Höhlen und Unterständen, wie Wurzeln, Steine, Kokosnussschalen und Pflanzen vorhanden sein. Die Struktur des Beckens sollte so gewählt werden, das die Buntbarsche ausreichend Reviere bilden können.

Ernährung
Die Zwergbuntbarscharten sind Fleischfresser, d.h. sie ernähren sich vorwiegend von Insektenlarven, Krebstieren, kleinen Garnelen und Jungfischen. Die Fütterung ist mit Lebend- und Frostfutter möglich. Nach Eingewöhnung lassen sie sich aber durchaus auch mit Trockenfutter ernähren.

Wasserparameter
Die meisten Zwergbuntbarsche lassen sich in Wasser mit einer Gesamthärte von bis zu 15 ° dGH bei einem pH-Wert von 6,0-7,5 pflegen. Spezialisierten Schwarzwasserarten (z.B. Biotoecus, Dicrossus, einige Apistogramma) sollte Weichwasser bei einem pH-Wert von 5,0-6,5 angeboten werden. Die Wassertemperatur sollte für den Großteil der Arten zwischen 23° und 28 °C liegen. Der Schmetterlingsbuntbarsch liebt warmes Wasser (26-32 °C). Die südlichen Arten (z.B. A. borelli, A. trifasciata) kommen sogar mit 18-25 °C aus.

Verhalten und Vergesellschaftung
Die Zwergbuntbarsche sind revierbildend. Trotzdem handelt es sich um vergleichsweise friedliche kleine Buntbarsche, die sich gut mit vielen Salmlern, Panzerwelsen und Saugwelsen vergesellschaften lassen, die ähnliche Ansprüche besitzen.

Geschlechtsunterschiede
Bei diesen Buntbarschen sind die Geschlechtsunterschiede nicht einheitlich ausgeprägt. Die Geschlechter unterscheiden sich vor allem in der Größe, der Färbung und der Ausbildung der Flossen. Bei vielen Arten sind die Männchen farbiger und besitzen eine längere Rücken-oder Schwanzflosse.

Vermehrung
Die meisten Zwergbuntbarsche wurden bereits im Aquarium vermehrt. Man unterscheidet dabei Offen und Höhlenbrüter. Häufig bilden sie eine Mann-Mutter-Familie, d.h. die Weibchen betreuen die Eier und Jungfische, während die Männchen das Revier verteidigen. Apistogramma-Männchen bilden dabei häufig Harems und beanspruchen mehrere Weibchen. Zur Zucht einiger Arten kann man spezielle Bruthöhlen im Handel erwerben.


Die Fotos der gezeigten Tiere im Shop geben Beispielbilder wieder, wie die Tiere aussehen können. Da es sich um lebende Tiere handelt, treten aufgrund der Natur Abweichungen von Färbung, Form der Flossen, Größe etc. auf.

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